HR in Zeiten des Lockdowns

HR in Zeiten des Lockdowns

Veröffentlicht: 25.05.2020

Für einen Betrieb mit 6000 Mitarbeitenden ist die Personalorganisation zentral. Wie verkraftet HR einen Lockdown? Drei Statements zur Situation «Coronavirus» im HR.

Béatrice Benkler, Personal-Leiterin und Mitglied der Geschäftsleitung Honegger AG, Mitglied des firmeninternen Pandemiekrisenstabs.

Panik nein – Vorsicht ja:
Die Panikmache einiger Medienblätter war und ist eine Herausforderung und trägt zur Verunsicherung unserer Mitarbeitenden bei. Unser HR-Team in der Zentrale und in den Niederlassungen ist entsprechend sensibilisiert und steht allen Mitarbeitenden und deren Familien jederzeit für Fragen oder Gespräche zur Verfügung. Für spezifische Themen zur Gesundheit, Kurzarbeit, Quarantäne oder Angst vor einer zweiten Corona-Welle etc.
 

Kommunikation und in Kontakt bleiben:
Das HR Zentrale Dienste und die Personalorganisationen der Niederlassungen sind vernetzt und laufend miteinander im Austausch. Gemeinsam informieren wir mit dem firmeninternen Pandemiekrisenstab über die Entwicklung der Pandemie und die entsprechenden Massnahmen in dieser ausserordentlichen Situation.
 

Flexibilität ist gefordert:
Persönliche Termine sind trotz Möglichkeiten digitaler Medien und Telefon nicht vollständig wegzudenken. Ein professionelles HR Business ohne menschlichen Kontakt ist wie ein Fahrzeug ohne Räder. Natürlich unter Einhaltung der angeordneten behördlichen Massnahmen, wie Abstände einhalten etc. Die psychische Belastung für uns Menschen ist nicht zu unterschätzen. Für derartige Probleme ist ein persönliches Gespräch wichtig. Es gilt persönlich und flexibel zu handeln.

Wir freuen uns auf die zurückkehrende Normalität und hoffen, dass wir uns bald von der ausserordentlichen Lage verabschieden können.

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