«Gebäude optimal bewirtschaften»

«Gebäude optimal bewirtschaften»

Veröffentlicht: 30.09.2019

Die Bewirtschaftung von Gebäuden und Anlagen ist wirtschaftlich von grosser Bedeutung. Umso wichtiger ist eine gute Planung. Mithilfe der Digitalisierung lassen sich Kosten und Energie sparen und die Risiken verringern.

Sind alle bau- und gebäudetechnischen Anlagen betriebsbereit und funktionsfähig? Die Infrastruktur von Unternehmen muss in optimalem Zustand sein, damit auch das Kerngeschäft rund läuft. Dazu braucht es eine regelmässige Pflege und Wartung. Diese trägt wesentlich zum langfristigen Werterhalt der Anlagen bei. Umgekehrt kann eine ungenügende Instandhaltungsstrategie oder nicht-sachgemässe Pflege die Lebensdauer der Infrastruktur deutlich verkürzen.

Tools zur Dienstleistungssteuerung nutzen

Die Instandhaltung ist ein bedeutender Kosten- und Risikfaktor im Bereich das integralen Facility Managements. Umso wichtiger ist eine gute Planung. Die Digitalisierung leistet hier gute Dienste. Die Honegger AG verfügt mit dem CAFM von MCS über ein kundenorientiertes und modernes Gebäudemanagementsystem. Sämtliche Instandhaltungstätigkeiten können digital geplant, abgewickelt und dokumentiert werden. Die lückenlose digitale Leistungserfassung verbessert die Steuerung und die Qualitätskontrolle. Hat der externe Facility Management Dienstleister sein Pflichtenheft erfüllt? Gibt es Lücken in der Wartung? Wurden die gesetzlichen Vorgaben, wie auch diejenigen des Herstellers, eingehalten?

Life Cycle orientierte Unterhaltsplanung

Eine vorausschauende Instandhaltungsstrategie, die sich am Lebenszyklus der Anlagen orientiert, kann die Risiken und Kosten deutlich mindern. Das von Honegger eingesetzte CAFM ermöglicht einen mehrjährigen Plan über alle vorbeugenden Wartungsarbeiten. Die Kundinnen und Kunden erhalten dadurch mehr Kostentransparenz und -sicherheit. Die Honegger AG setzt das Gebäudemanagementsystem ein mit dem Ziel, die betrieblichen Abläufe sowie das Kerngeschäft der Auftraggeber besser unterstützen zu können. Die Digitalisierung trägt also dazu bei, dass sich die reale Infrastruktur in optimalem Zustand befindet.

Bessere Kosten- und Energieeffizienz

Die Investition in ein geeignetes Facility-Management-Tool zahlt sich auch für den Auftraggeber in jeder Hinsicht aus (unter Berücksichtigung der Investitionskosten und der Amortisationszeit). Die Optimierung des gesamten Instandhaltungsprozesses verringert den Kosten-, Ressourcen- und Energieaufwand des Unternehemens und verbessert – gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig - den ökologischen Fussabdruck.

Digialisierung nutzen

Die Bewirtschaftung einer Immobilie ist wirtschaftlich gesehen von grosser Bedeutung. Sie kann durch eine optimale Planung maßgeblich beeinflusst und verbessert werden. Für das Reporting und Controlling sowie für die laufende Optimierung der Bewirtschaftung stehen exzellente digitale Hilfsmittel und Tools zur Verfügung. Es gilt, diese auch zu nutzen.

Autor: Remo Fuchs, Projektleiter Facility Management

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