Alles im Griff

Alles im Griff

Veröffentlicht: 31.03.2022

Die Mitarbeitenden des Key Account Managements von Honegger sind täglich unterwegs – mit viel diplomatischem Geschick und einem feinen Gespür für die Bedürfnisse der Kundschaft und der Mitarbeitenden.

Adrian Bugmann leitet die Abteilung Key Account Management bei Honegger seit 2020 und hat in dieser Funktion seit Anfang des Jahres auch Einsitz in der erweiterten Geschäftsleitung. Key Accounts, das sind so genannte Schlüsselkunden, die aufgrund ihres hohen Umsatzvolumens eine systemrelevante Bedeutung für das Unternehmen Honegger haben.

Hinzu kommen einige nationale Mandate, die aufgrund von Niederlassungen in allen Landesteilen eine erhöhte Komplexität aufweisen und daher ebenfalls in diesen Bereich fallen. Neben der Führung und der Koordination seines Teams betreut Adrian Bugmann bewusst auch eigene Kundinnen und Kunden, «um ein Gefühl für das Daily Business zu behalten.»


Der Mensch im Mittelpunkt
Der Bezug zur Kundschaft und ein tiefes Verständnis für deren Anliegen sind denn auch die wichtigsten Aufgaben seines Teams, wie Adrian Bugmann im Gespräch festhält.
Um diese Nähe zu gewährleisten, legt er mit seinem Auto genauso wie seine Mitarbeitenden rund 30'000 Kilometer pro Jahr zurück.

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v.l. KAM Team: Antonio Sabato (Key Account Manager), Corina Kunz (Administration Key Accounting), 
Adrian Bugmann (Leiter KAM), Vincenzo Zarbo (Key Account Manager), Sandra Samudio (Administration Key Accounting)  

 

«Es gehört zur Philosophie von Honegger, allfällige Probleme persönlich und mit den Involvierten vor Ort zu besprechen. Die Kundinnen und Kunden stehen im Zentrum, denn unser Name steht für höchste Ansprüche und Qualität.» Diskussionsbedarf gibt es dabei immer wieder, denn: «Reinigung ist ein sehr vergängliches Business. Was eben noch lupenrein war, kann fünf Minuten später durch unglückliche Umstände schon wieder ganz anders aussehen.»

Bei entsprechenden Interventionen von Kundenseite – häufig mit Fotos dokumentiert – nimmt Adrian Bugmann eine wichtige Brückenbauer-Funktion ein und braucht dabei durchaus auch diplomatisches Geschick. Es ist uns ein grosses Anliegen, dass unsere Kundinnen und Kunden mit unseren Leistungen zufrieden sind und den vereinbarten Service erhalten. Gleichzeitig ist es mir wichtig, auch für unsere Mitarbeitenden und unser Unternehmen einzustehen.»
 

Partnerschaftlich und auf Augenhöhe
Adrian Bugmann und sein Team kommen aber mitnichten ausschliesslich als Troubleshooter zum Einsatz, im Gegenteil: «Unsere Tätigkeit beinhaltet auch ein klassisches Portfolio-Management. Dazu gehört die laufende Analyse von Verträgen und Dienstleistungen, die Prüfung der Rentabilität, das Ausloten allfälliger Cross-Selling-Möglichkeiten sowie eine enge Zusammenarbeit mit den Niederlassungsleitungen.»

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KAM Team Honegger

Die Tätigkeit der Key Account Manager war – wie für die gesamte Honegger-Belegschaft – durch die Corona-Pandemie in den letzten zwei Jahren einer erhöhten Komplexität ausgesetzt. «Aufgrund von Schliessungen und der Homeoffice-Pflicht wünschten viele Kundinnen und Kunden eine Reduktion der vereinbarten Services. Dieses Begehren war für uns natürlich verständlich.

Da wir aber in einem sehr personalintensiven Geschäft agieren, konnten wir diesem nicht einfach so nachkommen. Wir haben deshalb in zahlreichen Gesprächen auf partnerschaftlicher Basis versucht, eine für beide Seiten befriedigende Lösung zu finden.
Und das ist uns erfreulicherweise auch gelungen.» Zudem konnten Corona-bedingte Ausfälle bei Honegger zusätzlich von einer gesteigerten Nachfrage für Vorsorgekonzepte und Hygieneservices aufgefangen werden.


Veränderte Ansprüche und Digitalisierung
Da verschiedene Unternehmen trotz der im Februar erfolgten umfassenden Öffnungsschritte weiterhin teilweise auf Homeoffice setzen, bleiben gewisse Folgen der Pandemie wie zum Beispiel ein bedarfsorientiertes Reinigen von Büroflächen für Honegger weiter ein Thema. Um das zu gewährleisten, hat das Unternehmen als der digitale Gebäudedienstleister der Schweiz bereits zahlreiche innovative Antworten in Petto.

So ist es zum Beispiel möglich, dass Sitzungszimmer nur dann gereinigt werden, wenn digitale Tools melden, dass diese auch tatsächlich benutzt wurden.

«Unsere Kundinnen und Kunden wünschen nachvollziehbare Services und eine umfassende Transparenz. Wir stellen Ihnen daher ein digitales Reporting zur Verfügung, welches online eingesehen und beurteilt werden kann. Zusätzlich müssen aber auch bei den Kundinnen und Kunden die räumlichen Gegebenheiten stimmen, wie Adrian Bugmann anhand eines Beispiels unterstreicht:

«Erst kürzlich war ich bei einem neuen Mandat vor Ort und habe gemerkt, dass wir keinen Empfang haben und in der Folge auch keine Daten online erfassen können.» Gerade für Erkenntnisse wie diese begeben sich Adrian Bugmann und sein Team im Sinne der Kundschaft bis in die abgelegensten Winkel der Schweiz. Und haben deshalb auch alles im Griff.

 

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