01.07.09, 08:00 Uhr - Aktueller Bericht des BAG vom 30.06.09

Das BAG hat einen neuen Situationsbericht veröffentlicht (30.06.09). Der Krisenstab hat diesen zur Kenntnis genommen. Die Beurteilung der Situation ist gleichbleibend. Aufgrund der anstehenden Sommerferien hat Honegger seine Mitarbeitenden nochmals über die Vorsichts- und Schutzmassnahmen informiert. Besonders sind bei Reisen in die vom BAG definierten Risikogebiete (Nord-, Süd- und Zentralamerika, Karibik, Australien, Neuseeland, Thailand, Singapur, Grossbritannien, Spanien) erhöhte Aufmerksamkeit geboten.

11.06.2009, 19.23 Uhr – BAG sieht kein erhöhrtes H1N1-Risiko

Der Bund hat entschieden, dass die Pandemiephase 6 wegen der Schweinegrippe auch für die Schweiz gilt. Das BAG sieht aber keinen Anlass, zusätzliche Massnahmen in der Schweiz anzuordnen.
Vorläufig bestehe für die Bevölkerung kein erhöhtes Risiko, teilte das BAG mit. Man verfolge aber die Entwicklung der Pandemie sehr genau und passe seine Empfehlungen der Situation an.
Die Pandemiewelle werde früher oder später auch die Schweiz erreichen. Jedoch schienen die bisher verfügbaren Daten darauf hinzuweisen, dass das Virus bei den meisten Erkrankten nur zu milden Symptomen führe, hiess es.

26.05.2009, 15.08 Uhr – TXT Seite 114

In der Schweiz sind derweil am Dienstag vier weitere Verdachtsfälle aufgetaucht. Es handelt sich um Menschen aus den Kantonen BE, BL, LU und VD. Bisher gibt es in der Schweiz drei bestätige Fälle von Schweinegrippe.

22.05.2009, 08:00 Uhr - Aufgrund des aktuellen Situationsberichtes vom BAG vom 20.05.09, scheint die Lage weiterhin unter Kontrolle zu sein. Trotz der weltweiten Ausbreitung bleibt die Todesrate klein.

Aus dem Urlaub rückkehrende Mitarbeiter mit Grippesymptomen wurden sofort isoliert und medizinisch abgeklärt. Beide Fälle waren (zum Glück) negativ.

Der Krisenstab verfolgt weiterhin die Entwicklung.

11.05.2009, 08:00 Uhr - Der Krisenstab nimmt Kenntnis vom Situationsbericht des BAG vom 10.05.09. Demnach wird weiterhin von keiner generellen Gefährdung für die Schweizerbevölkerung ausgegangen.  Die verordneten Schutzmassnahmen für Honegger-Mitarbeitende wird aufrecht gehalten aber nicht ausgedehnt.

08.05.2009, 08:00 Uhr - Der Krisenstab nimmt Kenntnis vom Situationsbericht des BAG vom 07.05.09/18:00 und vom Bericht des Bundesrats vom 06.05.09. Die Situation präsentiert sich momentan stabil aber die Gefahr einer Pandemie bestehen weiter. Vorläufig gibt es keine ergänzenden Massnahmen einzuleiten.

Neuste Informationen sind immer auf der BAG-Homepage abrufbar.

06.05.2009, 08:00 Uhr - Der Krisenstab nimmt die Informationen vom 05.05.09 des BAG zur Kenntnis. Aufgrund der Gefahrenlage sind weiterhin keine weiteren Massnahmen zum Schutz der Mitarbeitenden geplant. Wir verweisen aber speziell auf die Reiseempfehlung des BAG. Demnach sind Reisen nach Mexiko, wenn nicht unbedingt notwendig, vorderhand zu unterlassen. Für andere Länder gibt es keine Empfehlung.

04.05.2009, 10:00 Uhr - Der Krisenstab hat die Lage wiederum beurteilt. Im Moment scheint die Gefahr einer drohenden Pandemie gebannt. Der Krisenstab bleibt aktiviert und tritt bei einer Änderung der Situation zusammen.
Beschlüsse: Die  getroffenen Vorkehrungsmassnahmen sind weiterhin gültig und für das Honegger-Personal verbindlich. Es werden keine weitergehende Massnahmen eingeleitet.

Schutzausrüstungen: Letzte Woche haben verschiedene Kunden Masken etc. bei uns bestellen wollen. Wir möchten hiermit präzisieren, dass wir keine Schutzausrüstungen für Dritte an Lager führen respektive verkaufen. Die aufgebauten Lager sind für das Honegger-Personal bestimmt (gem. Honegger-Pandemieplan). Wir bitte Kunden und Interessenten sich via den Handel, z.b. bei HLD Clean Consult, mit Schutzausrüstungen einzudekcen.

02.05.09, 12:00 Uhr - Der Krisenstab analysiert die aktuelle Situation. Gem. Teletext-Seite 133 geben US-Forscher leichte Entwarnung. Das Virus scheint nicht die gleich tödlichen Eigenschaften wie das Vogelgrippevirus aufzuweisen. Aufgrund der vorliegenden Informationen sind vorderhand keine weiteren Aktivitäten geplant. Der Krisenstab wird sich in 24 Stunden wieder besprechen.

01.05.2009, 16.00 Uhr - Der Krisenstab hat die Lage aufgrund der BAG-Mitteilung von 12 Uhr und den Empfehlungen der WHO beurteilt. Das Gefahrenpotenzial scheint sich im Moment nicht weiter zu erhöhen und in der Schweiz ist kein unmittelbares Risiko zur Ansteckung vorhanden. Folgende Beschlüsse werden gefasst:

  • Der Krisenstab ist über das Wochenende auf Pikett und 24h erreichbar.
  • Die Niederlassungen konzentrieren sich auf die Information von Mitarbeitern, die aus dem Urlaub (Mexiko, USA) zurück kehren.

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